

Shattered Sinnoh

S.H.A.R.D.s Forderungen
(Anmerkung: Die Forderungen verschiedener Splittergruppen können variieren; hier findet sich nur eine Auswahl mit dem größten Konsens von SHARD.)
1. Unabhängigkeit der Regierung gegenüber den KJH-Regionen.
2. Abzug der Besatzungstruppen aus Sinnoh zugunsten eines eigenständigen Polizei- und Militärsystems. Lockerung der Abrüstungs-Auflagen.
3. Lockerung/Abschaffung der Repressionen gegenüber Sinnohs Industrie.
4. Gleichberechtigung von Sinnoh- und KJH-Bürgern.
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5. Aufhebung des Ausreisebanns für Sinnoh-Bürger.
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6. Abbau des Atmosphären-Doms und Beendigung des nuklearen Winters. Säuberung von Nord-Sinnoh und der durch die nukleare Strahlung betroffenen Gebiete.
S.H.A.R.D.
Sinnoh's Hope Against
Repressive Discrimination
demonstrieren. Sie machen sich vermehrt gegen die Repressalien der KJH-Regionen stark und werden deswegen von einigen Menschen als Aufrührer und Systemfeinde (bis hin zu Vergleichen zu Team SPEARE) gesehen; andere wiederum, die sich nach Veränderungen sehnen, begrüßen die Proteste oder nehmen selbst aktiv daran teil.
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Obwohl der gemeinsame Name den Eindruck erwecken könnte, dass es sich bei SHARD um eine zentral organisierte Gruppe handelt, ist dies nicht der Fall; tatsächlich gibt es verschiedene Gruppen, die teilweise verschiedene Ziele haben, jedoch alle einen gemeinsamen Konsens haben: Sinnoh muss unabhängiger von den KJH-Regionen werden.
Während die SHARD-Demonstrationen generell gewaltlos verlaufen, sind sie de facto illegal, da sie von der Regierung nicht genehmigt wurden. Dementsprechend kommt es immer wieder zu Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Exekutive, bis hin zu Kämpfen und Verhaftungen. Nicht zuletzt dadurch gibt es durchaus SHARD-Demonstranten, denen die friedlichen Proteste nicht mehr reichen und eher zur Kriminalität reichen, von Vandalismus bis hin zu tätlichen Angriffen auf Regierungsmitglieder. Diese extremen Splittergruppen werden tatsächlich in Sinnoh als terroristische Organisationen angesehen und aktiv bekämpft, worunter der Ruf von SHARD generell jedoch leidet.

Unter den Namen SHARD fallen verschiedene Bewegungen, die seit knapp drei Jahren in Sinnoh für Bürgerrechte und gegen staatliche Kontrolle